Florian Keil

Lange durfte und konnte ich, aufgrund meiner Biografie, mein Mannsein nicht leben, wusste auch nicht wie das gehen soll. Ich war gefangen in einem Muttersöhnchendasein, war als femininer Mann mehr weich und sanft, aber nie wirklich glücklich und erfüllt. Ich kenne viele Abgründe des Mannsein und die Wege dort heraus. Auf dem Festival möchte ich Heilräume anbieten und dadurch unterstützen in der Erkenntnis des „Wer bin ich?“. Dies mache ich gerne mit Yoga, Schüttelpraxis und Haka.


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